Die Hilfe des Christentums

Das Christentum hat Menschen auf der ganzen Welt geholfen, nicht nur ihren Anhängern, sondern allen, die Hilfe brauchten. Sie haben eine Menge gute Arbeit im Namen Gottes und Jesu geleistet und die Menschen waren der christlichen Religion für alles, was sie für sie und ihre Familien getan hat, auf ewig dankbar.

Eines der größten Dinge, die christliche Kirchen getan haben, ist die Hilfe, die sie Süchtigen geliehen haben. Viele Süchtige werden von der Gesellschaft gemieden. Sie werden als Ausgestoßene, Verlierer und Elende angesehen. Sie werden nicht als Menschen behandelt, sondern als Kakerlaken. Die christliche Kirche hat dies geändert. Sie werden jeden akzeptieren, was bedeutet, dass sie auch Süchtige akzeptieren, für wen sie sind, und sie sind immer bereit, ihnen Hilfe anzubieten. Die christliche Kirche hat viel Geduld und wird nie aufgeben, wenn jemand mit Sucht zu kämpfen hat. Es gibt viele Möglichkeiten, wie die Kirche Süchtigen geholfen hat. Dies sind einige der Geschichten.

Peter M. war schon in jungen Jahren ein schwerer Heroinsüchtiger. Er wuchs in einer religiösen Familie auf, aber schlechte Einflüsse veranlassten ihn, den falschen Weg zu gehen. Er fing an zu rauchen und Ärger in der Schule zu machen und fing schließlich an, Heroin zu schießen. Er erreichte den Tiefpunkt seines Lebens, als er seinen besten Freund durch eine Überdosis verlor. Er beschloss, seine Familie um Hilfe zu bitten, aber sie weigerten sich, ihm mehr zu vertrauen. Er hatte keine Möglichkeit, sich umzudrehen, aber er wusste, dass die Türen seiner Kirche immer offen sein würden. Also ging er zur Messe und fing danach an, mit dem Priester und anderen Mitgliedern der Kirche zu sprechen. Er fing an, über Jesus und sein Opfer für die Menschen zu lesen und erkannte, dass er egoistisch war. Er bereute alle seine Sünden und ist bis heute ein Anhänger. Es war schließlich, was sein Leben rettete.

Anna K. war ein nettes Mädchen, das immer mit seiner Familie in die Kirche ging und immer den Gesetzen der Kirche gehorchte. Als sie jedoch älter wurde, geriet sie in Versuchung, die Schule zu verlassen und Drogen zu nehmen. Sie fühlte sich verwirrt und losgelöst von der Welt. Sie wusste, dass dies nicht das war, was sie wollte, aber sie wusste nicht, was sie tun sollte. Also ging sie zurück in die Kirche und fand ihre innere Stärke durch Gebet und Hingabe. Sie ist sehr froh, dass sie ihren Weg zurück zu Jesus gefunden hat und dass sie mehr denn je daran glaubt.